Tag der Deutschen Einheit 2026: 110 Jahre BMW, 100 Jahre Mercedes

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Am 3. Oktober 2026 feiert Deutschland zum 36. Mal den Tag der Deutschen Einheit. Der Feiertag markiert das Ende der deutschen Teilung: Am 3. Oktober 1990 trat die DDR der Bundesrepublik bei, nach 45 Jahren war Deutschland wieder ein Staat. In diesem Jahr richtet die Freie Hansestadt Bremen das zentrale Bürgerfest aus, drei Tage lang unter dem Motto „Viele Kräfte – ein Land“. Ein guter Anlass, um auf ein Stück Wirtschaftsgeschichte zu schauen, das eng mit dem Wiederaufbau und dem Ruf „Made in Germany“ verbunden ist: die deutschen Automarken. Gleich zwei von ihnen feiern 2026 runde Jubiläen.

Der 3. Oktober: Vom Mauerfall zur Wiedervereinigung

Der Weg zum Einheitstag begann nicht 1990, sondern schon am 9. November 1989 mit dem Fall der Berliner Mauer. Fast ein Jahr dauerten die Verhandlungen zwischen der DDR-Regierung, der Bundesrepublik und den vier Alliierten, bis der Einigungsvertrag unterzeichnet war. Am 3. Oktober 1990 um Mitternacht wehte erstmals wieder eine gemeinsame Flagge über dem Reichstag. Seit 1990 ist der 3. Oktober bundesweit gesetzlicher Feiertag – die einzige Ausnahme von der Regel, dass Feiertage in Deutschland Ländersache sind, weil er direkt im Einigungsvertrag verankert wurde.

Made in Germany: Warum Automarken zum Nationalstolz gehören

Kaum eine Branche steht so sehr für deutsche Ingenieurskunst wie der Automobilbau. Schon lange vor der Wiedervereinigung exportierten Hersteller aus München, Stuttgart, Wolfsburg und Ingolstadt Fahrzeuge in die ganze Welt, und nach 1990 wurden die Werke in den neuen Bundesländern zu wichtigen Produktionsstandorten. Die Logos von BMW, Mercedes-Benz, Audi, Volkswagen, Opel und Porsche sind längst mehr als Firmenzeichen: Sie stehen für Geschichte, Technik und ein Stück Identität, das sich viele Fans in die eigene Garage oder ins Wohnzimmer holen wollen.

110 Jahre BMW: Vom Flugzeugmotor zur Weltmarke

Als offizielles Gründungsjahr von BMW gilt 1916, als die Bayerische Flugzeugwerke AG aus der Fabrik von Gustav Otto hervorging. Aus der Motorenproduktion für Flugzeuge wurde nach dem Ersten Weltkrieg, als der Bau von Flugmotoren verboten war, zunächst Motorradbau und ab 1928 der Automobilbau. 2026 wird die Marke damit 110 Jahre alt. Der blau-weiße Kreis im Logo, oft als stilisierter Propeller gedeutet, ist bis heute eines der bekanntesten Markenzeichen der Autowelt und funktioniert gerade deshalb so gut als reduziertes Lichtmotiv: klare Formen, hoher Wiedererkennungswert.

100 Jahre Mercedes-Benz: Als aus zwei Rivalen eine Marke wurde

Noch runder ist das Jubiläum bei Mercedes-Benz: Am 28. Juni 1926 schlossen sich die Daimler-Motoren-Gesellschaft und Benz & Cie. zur Daimler-Benz AG zusammen. Beide Unternehmen gingen auf die Automobil-Pioniere Carl Benz und Gottlieb Daimler zurück, die unabhängig voneinander in den 1880er-Jahren die ersten funktionsfähigen Automobile gebaut hatten. Im August 1926 wurde der gemeinsame Markenstern, umrahmt vom Lorbeerkranz der alten Benz-Wortmarke, offiziell eingetragen. 2026 ist damit das Jahr, in dem die Marke Mercedes-Benz einhundert Jahre alt wird – ein Meilenstein, der die wirtschaftliche Not der Nachkriegszeit ebenso erzählt wie den Aufstieg zu einer der wertvollsten Automarken der Welt.

Audi, Volkswagen, Opel und Porsche: Weitere Kapitel deutscher Autogeschichte

Auch die anderen großen Namen haben runde Geschichten zu erzählen. Audi entstand 1932 aus dem Zusammenschluss von vier sächsischen Marken zur Auto Union, deren vier Ringe bis heute das Logo bilden. Volkswagen wurde 1937 gegründet und ist untrennbar mit dem Käfer und später dem Golf verbunden. Opel begann bereits 1862 als Nähmaschinenfabrik in Rüsselsheim, bevor 1899 das erste Auto vom Band lief – damit gehört die Marke zu den ältesten Autoherstellern Deutschlands überhaupt. Porsche wiederum wurde 1931 von Ferdinand Porsche als Konstruktionsbüro gegründet, aus dem später Ikonen wie der 356 und der 911 hervorgingen.

Trabant, Wartburg und der Neustart im Osten

Die deutsche Einheit veränderte auch die Autoindustrie selbst. In der DDR liefen bis zuletzt der Trabant im VEB Sachsenring in Zwickau und der Wartburg im Werk Eisenach vom Band, beides Marken mit Zweitaktmotor und jahrzehntelangen Wartelisten für Kunden. Schon im Mai 1990, noch vor der offiziellen Wiedervereinigung, begann im Werk Mosel bei Zwickau parallel zur Trabant-Fertigung die Serienproduktion des VW Polo II, ab Februar 1991 kam der Golf II hinzu. Im April 1991 endete die Produktion von Trabant und Wartburg endgültig. Nur zwei Tage nach dem 3. Oktober 1990 startete Opel in Eisenach eine neue Montagelinie für den Vectra – ein sichtbares Zeichen dafür, wie schnell westdeutsche Hersteller in den neuen Bundesländern investierten. Bis heute sind Zwickau und Eisenach wichtige Standorte der deutschen Autoindustrie, wenn auch unter anderen Vorzeichen als zu DDR-Zeiten.

Deutsche Autologos als gravierte LED-Leuchte

Diese Geschichte lässt sich nicht nur lesen, sondern auch an die eigene Wand holen. Bei LEDaura gravieren wir die Logos von BMW, BMW M Power, Mercedes-Benz, Mercedes-Benz AMG, Audi, VW Volkswagen, Opel und Porsche in transparentes Acrylglas. Das Licht wird seitlich in die Kante der Platte eingespeist, an der gravierten Linie tritt es aus – nur das Motiv leuchtet, die Platte selbst bleibt unsichtbar. Wer die komplette Bandbreite deutscher und internationaler Fahrzeugmarken sehen will, findet sie in der Kategorie LEDracer.

Praktisch für Garage, Werkstatt oder Mancave: Die Leuchten laufen wahlweise über USB-Stecker oder über Batterien, sind also unabhängig von einer festen Steckdose einsetzbar und werden nicht heiß – ein Vorteil gegenüber klassischen Neonschildern.

Wie das Licht ins Logo kommt

Das technische Prinzip hinter den Leuchten ist bei allen Motiven gleich: Ein Lasergravur-Verfahren trägt das Logo als feine, mikroskopisch raue Linie in eine Platte aus klarem Acrylglas ein. Die LED-Basis speist Licht von unten in die Kante der Platte ein, dort wird es im Material fast verlustfrei weitergeleitet, bis es auf die aufgerauten Stellen der Gravur trifft und dort seitlich austritt. Deshalb leuchtet ausschließlich das eingravierte Motiv, während der Rest der Platte unsichtbar transparent bleibt. Für ein scharfes Logo wie den BMW-Kreis oder den Mercedes-Stern reicht schon eine kleine LED-Basis, um das Motiv im Dunkeln deutlich sichtbar zu machen.

Feiertag, Geschenk oder eigenes Projekt

Der 3. Oktober fällt 2026 auf einen Samstag und bietet damit einen ruhigen Anlass, um sich mit Automarken-Geschichte zu beschäftigen oder ein Geschenk für Auto-Fans vorzubereiten – ob zum Jubiläum von BMW oder Mercedes-Benz oder einfach, weil eine bestimmte Marke die eigene Wand schmücken soll. Wer sein Lieblingslogo nicht in der Liste findet, muss nicht verzichten: Über die Wunsch-LED-Leuchte lässt sich praktisch jedes Motiv als individuelles Lichtobjekt anfertigen – vom seltenen Oldtimer-Emblem bis zum eigenen Vereinslogo.

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