NBA-Saisonstart am 20. Oktober 2026: LeBron James bei den 76ers

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Am Dienstag, den 20. Oktober 2026, wirft die NBA den Ball für die Saison 2026/27 auf. Opening Night bringt gleich drei Partien auf einmal, und eine davon sorgt für besonders viel Gesprächsstoff: Erstmals seit seinem Wechsel tritt LeBron James nicht mehr im Trikot der Los Angeles Lakers an, sondern in dem der Philadelphia 76ers. Grund genug, einen Blick auf die Geschichten hinter den Teams zu werfen, die zum Saisonstart im Rampenlicht stehen.

Opening Night 2026: Drei Spiele, ein großer Name

Den Auftakt macht ein Klassiker der Association: Boston Celtics gegen Detroit Pistons. Danach folgt die Partie, auf die seit Wochen alle schauen: die Philadelphia 76ers bei den amtierenden Meistern New York Knicks im Madison Square Garden, wo vor dem Tipoff das Meisterschaftsbanner der Saison 2025/26 unter das Hallendach gezogen wird. Den Abschluss bildet das Duell Oklahoma City Thunder gegen San Antonio Spurs - eine Neuauflage der Western-Conference-Finals der Vorsaison. Für Fans in Deutschland bedeutet das: Basketballnächte, die sich wieder lohnen.

Der Wechsel des Jahres: LeBron James zu den 76ers

Am 24. Juli 2026 verkündete LeBron James seinen Wechsel nach Philadelphia, drei Tage später machten die 76ers die Verpflichtung offiziell. Der Vertrag läuft über zwei Jahre und ist mit rund 8 Millionen Dollar der kleinste seiner Karriere seit dem Rookie-Deal - ein deutliches Signal, dass es ihm in seiner 23. NBA-Saison nicht ums Geld, sondern um einen weiteren Titel geht. In Philadelphia trifft er auf Joel Embiid, Tyrese Maxey und den von den Boston Celtics geholten Jaylen Brown. Die Erwartungen sind entsprechend hoch, denn die 76ers warten seit ihrem letzten Titel 1983 - also seit 43 Jahren - auf die nächste Meisterschaft.

Boston Celtics: Die Rekordmeister der Liga

Mit 18 NBA-Meisterschaften sind die Boston Celtics das erfolgreichste Franchise der Geschichte. Zwischen 1959 und 1966 holte das Team um Bill Russell acht Titel in Folge - bis heute die längste Meisterserie eines nordamerikanischen Profisportteams. Nach einer langen Durststrecke gelang 2024 mit einem Finalsieg über die Dallas Mavericks der 18. Titel, der erste seit 2008. Für Celtics-Fans ist das Logo mit dem Kobold längst mehr als ein Wappen - es steht für die wohl prägendste Erfolgsgeschichte des US-Sports.

Chicago Bulls: Sechs Titel, eine Legende

Keine Franchise steht so sehr für eine einzelne Ära wie die Chicago Bulls für die Jahre mit Michael Jordan. Zwischen 1991 und 1998 gewann das Team sechs Meisterschaften in zwei Dreierserien, unterbrochen durch Jordans kurzzeitigen Rücktritt 1993/94. Die Finals 1998 gelten bis heute als die meistverfolgte Meisterschaftsserie der NBA-Geschichte. Der springende Stier im Logo ist eines der bekanntesten Markenzeichen im Weltsport - und als gravierte LED-Leuchte ein Blickfang für jede Fan-Ecke.

Brooklyn Nets: Von New Jersey in den Barclays Center

Die Nets wurden 1967 gegründet und zogen in ihrer Geschichte mehrfach um, bevor sie 2012 nach einer einstimmigen Abstimmung der NBA-Teameigentümer von New Jersey nach Brooklyn wechselten. Mitgesellschafter Jay-Z, in Brooklyns Marcy Houses aufgewachsen, verkündete persönlich den neuen Namen Brooklyn Nets. Der Umzug ins Barclays Center brachte dem Team einen enormen Image- und Merchandise-Schub und machte die Nets zur ersten großen Profisport-Mannschaft des Stadtteils seit dem Wegzug der Brooklyn Dodgers 1957.

NBA Cup: Zusatzwettbewerb ab 30. Oktober

Schon zehn Tage nach dem Saisonstart beginnt mit der Gruppenphase des NBA Cup ein zweiter Wettbewerb innerhalb der regulären Saison. Das seit 2023 ausgetragene Format bündelt ausgewählte Spieltage im Oktober und November zu einem eigenen Turnier mit Gruppenphase, K.-o.-Runde und einem eigenen Finale, das traditionell im Dezember in Las Vegas ausgespielt wird. Für Teams wie die Celtics, Bulls, Nets und 76ers bedeutet das: Schon in den ersten Saisonwochen zählt nicht nur die Tabelle der regulären Saison, sondern auch die Gruppenwertung im Cup - ein zusätzlicher Anreiz, von Anfang an Vollgas zu geben.

Deutsche Spieler in der neuen Saison

Auch für deutsche Fans gibt es zum Saisonstart einiges zu verfolgen. Franz Wagner bleibt bei den Orlando Magic, wo er gemeinsam mit Paolo Banchero die Zukunft des Teams tragen soll, nachdem Verletzungen seine Vorsaison ausgebremst hatten. Dennis Schröder wechselt von Cleveland zu den Charlotte Hornets und übernimmt dort erneut eine Führungsrolle im Aufbauspiel. Bei den Brooklyn Nets steht mit Moritz "Moe" Wagner, dem älteren Bruder von Franz Wagner, ein weiterer deutscher Nationalspieler im Kader - passend zu einem der vier Teams, die bei LEDaura als Lichtobjekt erhältlich sind. Insgesamt wird mit rund zehn deutschen Profis in der Liga gerechnet, so viele wie nie zuvor.

NBA-Logos als gravierte LED-Leuchte

Bei LEDaura bekommen Basketballfans ihr Lieblingsteam nicht als Poster, sondern als Lichtobjekt aus Acrylglas: Das Teamlogo wird in die Kante graviert, das LED-Licht wird seitlich eingespeist, und nur die Gravur leuchtet - die Platte selbst bleibt unsichtbar transparent. Passend zum Saisonstart gibt es die Boston Celtics als LED-Leuchte und als Aufkleber-Set, die Chicago Bulls ebenfalls als LED-Leuchte und Sticker-Set, dazu die Brooklyn Nets als LED-Leuchte und Aufkleber-Set sowie die Philadelphia 76ers als LED-Leuchte und Sticker-Set. Wer mehr als Basketball sammelt, findet auch Motorsport-Motive in der Kategorie LEDracer oder Bandlogos unter LEDmusic.

Strom aus der Steckdose oder mit Batterien

Alle LED-Leuchten von LEDaura laufen wahlweise über ein Netzteil mit USB-Anschluss oder portabel mit Batterien - praktisch für ein Regal ohne Steckdose in der Nähe. Für den Betrieb am Kabel eignet sich der USB-Stecker, unterwegs oder im Fanraum ohne Steckdose helfen 3 AA-Batterien.

Dein eigenes Team als Unikat

Dein Team ist nicht dabei, oder du willst statt eines Logos lieber ein eigenes Motiv, eine Nummer oder einen Schriftzug leuchten sehen? Über die Wunsch-LED-Leuchte lässt sich jedes Motiv individuell gravieren lassen - pünktlich zum Saisonstart ein Lichtobjekt, das garantiert sonst niemand hat.

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