MotoGP Österreich 2026 am 20. September: Duelle am Red Bull Ring

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Vom 18. bis 20. September 2026 macht die MotoGP-Weltmeisterschaft wieder Station in der Steiermark: Auf dem Red Bull Ring in Spielberg kämpft das Feld um Punkte auf einer der kürzesten, aber intensivsten Strecken im Kalender. Nur 4,318 Kilometer lang, zehn Kurven, 65 Höhenmeter Unterschied – und trotzdem einer der Orte, an denen in den vergangenen Jahren einige der knappsten Zielankünfte der Motorrad-WM gefallen sind. Grund genug, einen Blick auf die Geschichte der Strecke, ihre größten Momente und die Motorradmarken zu werfen, die dort seit Jahrzehnten um Siege kämpfen.

Vom Österreichring zum Red Bull Ring

Die Geschichte der Strecke beginnt 1969 als Österreichring – schnell, spektakulär und gefürchtet zugleich. Nach mehreren schweren Unfällen wurde die Strecke 1996 komplett umgebaut und deutlich entschärft, damals unter dem Namen A1-Ring. Erst 2011 folgte die nächste Wiedergeburt: Unter dem Namen Red Bull Ring wurde die Strecke erneut modernisiert und avancierte zum Zentrum des österreichischen Motorsports. Die grundlegende Streckenführung von 1996 ist bis heute erhalten, eingebettet in das hügelige Murtal mit Blick auf die umliegenden Berge der Steiermark.

2016: Die MotoGP kehrt zurück

Für die Motorrad-WM war der Red Bull Ring lange kein Thema – zuletzt war 1997 in Österreich gefahren worden. Erst 2016 kehrte die MotoGP nach 19 Jahren Pause zurück, vor mehr als 200.000 Zuschauern über das gesamte Wochenende. Den ersten Sieg beim Comeback sicherte sich Andrea Iannone, und seither ist der Österreich-Grand-Prix ein fester Bestandteil des Kalenders und eines der bestbesuchten Rennen der Saison.

Legendäre Duelle bis in die letzte Kurve

Kein anderer Kurs steht so sehr für hauchdünne Zielankünfte wie der Red Bull Ring. 2017 lieferten sich Andrea Dovizioso und Marc Márquez ein Duell, das erst 0,176 Sekunden vor der Ziellinie entschieden wurde. Zwei Jahre später, 2019, wiederholte sich das Drama: Dovizioso setzte sich in der letzten Kurve erneut gegen Márquez durch, diesmal mit 0,213 Sekunden Vorsprung. Solche Szenen haben dem Red Bull Ring den Ruf einer Strecke eingebracht, auf der Rennen buchstäblich bis zur Ziellinie offen bleiben.

Rekorde und ein nasser Heimsieg für KTM

Der aktuelle Rundenrekord der MotoGP am Red Bull Ring steht bei 1:29,519 Minuten, aufgestellt 2024 von Francesco Bagnaia. Einen noch schnelleren Wert markierte 2021 Rookie Jorge Martin mit 1:22,643 Minuten im Qualifying – ein Bestwert, der bis heute Bestand hat. Unvergessen bleibt auch das Rennen 2021 selbst: Brad Binder gewann im einsetzenden Regen auf Slicks, während viele Konkurrenten auf Regenreifen wechselten – ein Heimsieg für den österreichischen Hersteller KTM, der bei den eigenen Fans für Ausnahmestimmung sorgte.

Motorradmarken als Lichtobjekt für die eigene Wand

Rennwochenenden wie in Spielberg zeigen, wie viele unterschiedliche Marken im Motorradsport um Punkte kämpfen – und genau diese Vielfalt findet sich auch in der LEDbikes-Kollektion von LEDaura wieder. Von japanischen Herstellern wie der Honda LED-Leuchte, der Suzuki LED-Leuchte und der Kawasaki Ninja LED-Leuchte über die italienische Rennsport-DNA der Ducati LED-Leuchte bis zur amerikanischen Cruiser-Ikone Harley-Davidson LED-Leuchte – alle Logos werden in Acrylglas graviert und über eine LED-Basis zum Leuchten gebracht. Auch italienische Klassiker wie die Vespa LED-Leuchte und die Moto Guzzi LED-Leuchte gehören zum Sortiment. Wer den Rennsport lieber über die Boxengasse feiert, findet in der Red Bull Racing LED-Leuchte das passende Motiv für Formel-1-Fans. Die gesamte Auswahl an Zweirad-Motiven gibt es in der Kategorie Motorräder.

So funktioniert das Licht in der Garage oder Mancave

Alle Motive basieren auf demselben Prinzip: Licht wird seitlich in die Kante der Acrylglasplatte eingespeist, nur die gravierte Linie streut es sichtbar nach außen, der Rest der Platte bleibt transparent. Betrieben werden die Leuchten wahlweise über einen USB-Stecker am Rechner oder an der Steckdose, oder unterwegs und ganz ohne Kabel über drei AA-Batterien – praktisch für die Werkstatt, den Schreibtisch oder das Regal, wo keine Steckdose in Reichweite ist.

Wenn die Lieblingsmarke fehlt

Nicht jeder Fan fährt KTM, Ducati oder Honda – manche wünschen sich lieber das eigene Motorrad-Modell, das Vereinswappen des Motorradclubs oder ein ganz individuelles Motiv an der Wand. Genau dafür gibt es die Wunsch-LED-Leuchte: Sie wird nach eigener Vorlage graviert und lässt sich damit auf jedes Motiv zuschneiden, das im Standardsortiment nicht zu finden ist. Ob als Erinnerung an das erste eigene Bike oder als Geschenk für den Rennsport-Fan im Freundeskreis – zum Saisonhöhepunkt in Spielberg ist das eine Gelegenheit, die eigene Leidenschaft für zwei Räder auch zu Hause sichtbar zu machen.

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