Mondial de l'Auto Paris 2026: 128 Jahre Automesse vom 13. bis 18. Oktober

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Vom 13. bis 18. Oktober 2026 öffnet im Paris Expo Porte de Versailles wieder der Mondial de l'Auto seine Tore - nach dem exklusiven Pressetag am 12. Oktober. Rund 60 Hersteller und nahezu 200 Marken zeigen ihre Neuheiten, erwartet werden mehr als 500.000 Besucher. Es ist die 91. Ausgabe einer Messe, die 1898 aus der Taufe gehoben wurde und bis heute als älteste Automesse der Welt gilt. Grund genug, einen Blick auf ihre Geschichte zu werfen und zu zeigen, wie die Marken, die dort seit über einem Jahrhundert aufeinandertreffen, heute als gravierte LED-Leuchte in jede Garage und Mancave passen.

128 Jahre Geschichte: Wie aus einer Zuverlässigkeitsfahrt die größte Automesse wurde

Im Juni 1898 veranstaltete der Automobile Club de France im Pariser Jardin des Tuileries auf Initiative des Ingenieurs Albert de Dion die erste "Exposition Internationale d'Automobiles" der Welt. Wer dort ausstellen wollte, musste zuvor eine rund 40 Kilometer lange Strecke von Paris nach Versailles und zurück bewältigen - ein früher Praxistest, der die Zuverlässigkeit der noch jungen Fahrzeuge unter Beweis stellen sollte. Seither findet die Messe traditionell in geraden Jahren im Oktober statt und wechselt sich mit dem Pendant in Frankfurt beziehungsweise München ab. 2026 bedeutet das: 128 Jahre nach der ersten Ausstellung treffen sich Hersteller aus aller Welt erneut am selben Ort, an dem einst Pioniere ihre klapprigen Motorwagen vorführten.

Logos im Wandel: Vom Kühlergrill zum minimalistischen Markenzeichen

Kaum ein Ort zeigt den Wandel der Automarken so deutlich wie ein Messestand. Über die Jahrzehnte haben viele Hersteller ihre Logos radikal vereinfacht: Opel wechselte vom plastischen Blitz-Emblem zu einer flachen, zweidimensionalen Version, Volkswagen stellte das klassische Rund-Logo auf eine schlankere, moderne Variante um. Bei LEDaura gibt es deshalb viele Embleme gleich in zwei Fassungen - etwa die Opel LED-Leuchte mit modernem Logo neben der Opel LED-Leuchte im klassischen Design, oder die VW-Leuchte mit modernem Logo neben der VW-Leuchte im Classic-Look. Wer beide Generationen eines Logos nebeneinander an die Wand hängt, sieht auf einen Blick, wie sich Designsprache über Jahrzehnte verändert hat - ganz ohne Museumsbesuch.

Supersportwagen und Ikonen: Die Stars der Paris Expo Porte de Versailles

Ein Mondial de l'Auto lebt von seinen Hingucker-Fahrzeugen, und genau diese Marken finden sich auch in der Super-Cars-Kategorie von LEDaura wieder. Ferrari zählt seit Jahrzehnten zu den Fixpunkten der Messe, ebenso Lamborghini mit seinem unverkennbaren Stier-Emblem. Wer die rote Rennsport-Tradition zu Hause leuchten lassen möchte, findet sie etwa als Ferrari LED-Leuchte oder als Scuderia-Ferrari-Variante. Daneben stehen der Lamborghini-Stier als LED-Leuchte, der britische Supersportwagenbauer mit der Aston-Martin-Leuchte, die französische Hyperkar-Legende als Bugatti LED-Leuchte und der Formel-1-Rennstall McLaren mit der McLaren LED-Leuchte. Auch Porsche, über die Jahrzehnte Stammgast in Paris, ist als Porsche LED-Leuchte im Sortiment vertreten.

Vom Messestand in die eigene Garage: Automarken als LED-Leuchte

Nicht jeder kann sich die Fahrzeuge leisten, die in Paris auf den Drehtellern stehen - aber jeder kann sich das Markenlogo an die Wand holen. LEDaura graviert die bekanntesten Automarken in Acrylglas und speist das Licht seitlich in die Kante ein, sodass ausschließlich die gravierte Linie leuchtet, während die Platte selbst unsichtbar bleibt. Das Prinzip funktioniert bei klassischen Volumenherstellern genauso wie bei Sportwagenmarken: In der Cars-Kategorie und der breiteren LEDracer-Übersicht finden sich unter anderem die BMW LED-Leuchte, die Mercedes-Benz LED-Leuchte und zahlreiche weitere Marken, die traditionell auch in Paris ausstellen. So wird aus einem Messe-Highlight ein dauerhaftes Deko-Element für Garage, Büro oder Wohnzimmer.

Technik und Wunschmotiv: So wird jede Marke zum eigenen Lichtobjekt

Jede LEDaura-Leuchte funktioniert nach demselben einfachen Prinzip: Eine LED-Leiste speist Licht in die Kante der Acrylglasplatte ein, die Lichtbrechung an der gravierten Fläche lässt nur das Motiv aufleuchten. Betrieben werden die Leuchten wahlweise über den USB-Stecker am Schreibtisch oder unterwegs mit den 3 AA-Batterien, falls keine Steckdose in der Nähe ist. Wer sein Lieblingsmodell oder ein ganz eigenes Motiv nicht im Katalog findet, kann es über die individuelle Wunsch-LED-Leuchte anfertigen lassen - vom eigenen Oldtimer-Logo bis zum Tuning-Projekt. Genau diese Flexibilität macht den Unterschied zwischen einer Messe, die einmal im Jahr Station macht, und einem Lichtobjekt, das jeden Abend an der eigenen Wand leuchtet.

Ob Neuwagen-Fan, Oldtimer-Liebhaber oder einfach jemand, der ein Markenlogo mag: Der Mondial de l'Auto erinnert daran, dass Automarken weit mehr sind als Blech und Motoren - sie sind auch Design- und Kulturgeschichte. Als gravierte LED-Leuchte bleibt davon ein Stück dauerhaft sichtbar, lange nachdem die Messehallen in Paris wieder geräumt sind.

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