Mexikanischer Unabhängigkeitstag am 16. September: Corona, Grito und Fiestas Patrias

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Am 16. September 2026 hallt in Mexiko-Stadt um kurz nach Mitternacht ein Ruf über den Zócalo, der seit 216 Jahren dieselbe Wirkung hat: der Grito de Dolores. Für einen Abend wird aus der Hauptstadt ein Meer aus Grün, Weiß und Rot, und weltweit stoßen mexikanische Communities auf ihre Unabhängigkeit an – meist mit einer eiskalten Corona samt Limettenscheibe. Ein guter Anlass, sich Geschichte und Feier genauer anzusehen und zu zeigen, wie die Fiesta auch zu Hause funktioniert.

Der Grito de Dolores: Wie alles begann

In der Nacht vom 15. auf den 16. September 1810 läutete der Priester Miguel Hidalgo y Costilla im Dorf Dolores bei Guanajuato die Kirchenglocken und rief seine Gemeinde zum Aufstand gegen die spanische Kolonialherrschaft auf. Flankiert von Ignacio Allende und Juan Aldama sprach er vor der Kirche zu den Menschen – dieser Moment ging als „Grito de Dolores" (Schrei von Dolores) in die Geschichte ein und markiert den Beginn des mexikanischen Unabhängigkeitskriegs. Bis zur tatsächlichen Unabhängigkeit von Spanien sollte es noch elf Jahre dauern, doch der 16. September gilt bis heute als Geburtsstunde der Nation.

Warum der Ruf am 15. September wiederholt wird

Jedes Jahr am Vorabend, dem 15. September, tritt der amtierende Präsident Mexikos auf den Balkon des Nationalpalastes am Zócalo und wiederholt den Ruf Hidalgos – „¡Viva México!" ertönt daraufhin aus hunderttausenden Kehlen. Auf dem Platz versammeln sich Schätzungen zufolge 300.000 bis 500.000 Menschen, begleitet vom Läuten der historischen Freiheitsglocke, die eigens aus Dolores nach Mexiko-Stadt gebracht wurde.

Fiestas Patrias: Das größte Fest des Landes

Die Feierlichkeiten rund um den 16. September werden als Fiestas Patrias bezeichnet und gelten als das bedeutendste patriotische Ereignis Mexikos – noch vor dem oft verwechselten „Cinco de Mayo", der nur regional und vor allem in den USA groß gefeiert wird. Straßen und Plätze füllen sich mit Fahrgeschäften, Ständen für Antojitos wie Pozole und Chiles en Nogada, Mariachi-Musik und der Nationalfarbenkombination Grün-Weiß-Rot an Fahnen, Girlanden und Kleidung. Am 16. September selbst rollt in vielen Städten eine große Militär- und Volksparade durch die Innenstädte.

Corona Extra: Mexikos bekanntestes Exportgut

Kein Getränk steht international so sehr für Mexiko wie Corona Extra. Gebraut wird es seit 1925 von der Cervecería Modelo in Mexiko-Stadt – ursprünglich zum zehnjährigen Jubiläum der Brauerei entwickelt. Der Name soll an die spanische Krone erinnern, aus der Cervecería Modelo entstand später die Grupo Modelo, die seit 2013 mehrheitlich zu Anheuser-Busch InBev gehört. Heute wird Corona in weit über 150 Länder exportiert und zählt zu den fünf meistverkauften Bieren der Welt – als Mexikos wichtigste Exportmarke überhaupt.

Die Limette im Flaschenhals

Die Limettenscheibe im Flaschenhals gehört so untrennbar zu Corona wie das durchsichtige Glas, durch das man die goldene Farbe des Bieres sieht. Über den Ursprung des Rituals gibt es mehrere Geschichten – von hygienischen Gründen bis zu einer Werbewette in den 1980er-Jahren –, belegt ist jedoch, dass die Limette heute weltweit zum Markenzeichen geworden ist und Corona von praktisch jedem anderen Bier unterscheidbar macht.

Wie das Fest heute weltweit gefeiert wird

Wegen der großen mexikanischen Diaspora ist der 16. September längst kein rein nationales Ereignis mehr. In Los Angeles, Chicago, Houston und zahlreichen weiteren Städten mit großer mexikanischer Community ziehen an diesem Wochenende eigene Paraden durch die Straßen, Restaurants und Bars füllen sich mit Gästen in den Nationalfarben. Auch in Deutschland greifen mexikanische Restaurants und Cocktailbars das Datum inzwischen als Anlass für Themenabende auf – mit Tacos, Margaritas und natürlich einer eisgekühlten Corona.

Die eigene Fiesta-Ecke: Hausbar mit LED-Akzent

Wer den 16. September zu Hause begeht oder einfach das ganze Jahr über eine mexikanisch angehauchte Hausbar-Ecke pflegen möchte, findet bei LEDaura passende Motive. Die Corona Extra LED-Leuchte I, die Corona Extra LED-Leuchte II und die Corona Extra LED-Leuchte III bringen das Logo der Brauerei als leuchtendes Wandobjekt an die Bar, gefertigt aus graviertem Acrylglas, in das die LED-Basis das Licht seitlich einspeist – nur die Gravur leuchtet, die Platte selbst bleibt unsichtbar. Passend dazu gibt es das Corona Extra Aufkleber-Set für Kühlschrank, Laptop oder Getränkekiste.

Wer die Fiesta international weiterdenkt, findet in der Kategorie LEDdrinks weitere Getränkemarken, etwa Heineken für die Bierseite oder Aperol Spritz und Campari, falls die Cocktailkarte an dem Abend über Margaritas hinausgeht.

Technik dahinter: Warum die Leuchten so unauffällig wirken

Das Prinzip hinter allen LEDaura-Objekten ist immer dasselbe: Eine LED-Basis speist Licht seitlich in die Kante einer Acrylglasplatte ein. Durch Totalreflexion bleibt das Licht im Material gefangen, bis es an den gravierten Linien austritt – nur das Motiv leuchtet, der Rest der Platte bleibt transparent und im Tageslicht kaum sichtbar. Betrieben werden die Leuchten wahlweise über den USB-Stecker am Stromnetz oder mobil mit 3 AA-Batterien, was sie auch für die Bar auf der Terrasse oder den Balkon am Fiesta-Abend praktisch macht.

Individuelles Motiv statt Standardlogo

Wer statt eines Markenlogos lieber ein eigenes Motiv leuchten lassen möchte – ein Familienname zum Fest, ein Sombrero-Symbol oder ein selbst gestaltetes „¡Viva México!" – kann das über die Wunsch-LED-Leuchte umsetzen. Dabei wird ein beliebiges Bild oder ein Schriftzug in Acrylglas graviert und funktioniert nach demselben Prinzip wie die Markenmotive: dezent im Alltag, ein echter Hingucker, sobald die LED angeht.

Ob als Erinnerung an eine Reise nach Mexiko, als Gruß an die eigene Hausbar oder einfach als Zeichen, dass am 16. September gefeiert wird – zwischen Grito de Dolores und Limette im Flaschenhals bietet der mexikanische Unabhängigkeitstag reichlich Stoff für ein Motiv, das das ganze Jahr über leuchtet.

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