Madrid-GP 2026: Am 13. September startet die neue Spanien-Ära der F1

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Am 13. September 2026 schreibt die Formel 1 ein neues Kapitel: Zum ersten Mal in ihrer Geschichte fährt der Große Preis von Spanien nicht mehr in Barcelona, sondern in der spanischen Hauptstadt Madrid. Auf dem neu gebauten Stadtkurs Madring, direkt neben dem Messegelände IFEMA, beginnt eine Strecke, die es so in der Formel 1 noch nicht gab.

Warum Barcelona nach 35 Jahren weicht

Seit 1991 war der Circuit de Barcelona-Catalunya die feste Heimat des Spanien-Grand-Prix. Im Januar 2024 gaben die Formel-1-Verantwortlichen gemeinsam mit der Stadt Madrid bekannt, dass der Grand Prix ab 2026 umzieht – und zwar für zehn Jahre. Der neue Vertrag ist damit einer der langfristigsten im aktuellen Rennkalender und signalisiert, wie sehr die Formel-1-Organisation Liberty Media auf den spanischen Markt setzt, der durch Fahrer wie Fernando Alonso und Carlos Sainz seit Jahren wächst.

Ein Kurs aus Straße und Rennstrecke

Der Madring ist ein Hybridkurs: Er verbindet öffentliche Straßen rund um das Messegelände mit fest gebauten Rennstreckenabschnitten. Diese Bauweise kennt man aus Las Vegas oder Jeddah, in Spanien ist sie jedoch neu. Die Strecke ist 5,474 Kilometer lang und führt durch 22 Kurven.

Die technischen Besonderheiten des Madring

Auffälligstes Merkmal der neuen Strecke ist eine steil angelegte Kurve mit rund 24 Prozent Neigung über eine Länge von mehr als 547 Metern – nach aktuellem Stand die ausgeprägteste Steilkurve im gesamten Formel-1-Kalender. Solche Banked Corners kennt man sonst eher aus dem Ovalrennsport in den USA, in der Formel 1 sind sie eine Seltenheit. Für die Ingenieure der Teams bedeutet das neue Kräfteverhältnisse bei Fahrwerk und Aerodynamik, für die Fahrer ungewohnt hohe Querbeschleunigungen an einer einzigen Stelle der Strecke.

Das Layout kombiniert lange Geraden mit engen technischen Sektoren – eine Mischung, die Überholmanöver ermöglichen, aber auch hohe Anforderungen an die Reifenstrategie stellen soll. Wie sich der Belag und die Streckenführung im Renntempo tatsächlich verhalten, wird sich erst beim ersten freien Training zeigen, denn Simulationsdaten ersetzen nie die Erfahrung eines echten Wochenendes.

Heimspiel für Alonso und Sainz

Für zwei Fahrer ist der 13. September mehr als nur ein weiteres Rennen: Fernando Alonso und Carlos Sainz sind beide gebürtige Spanier und bestreiten damit ihr erstes echtes Heimrennen auf spanischem Boden seit dem Umzug aus Barcelona. Alonso, zweifacher Weltmeister und seit Jahrzehnten einer der populärsten Fahrer im Fahrerlager, dürfte in Madrid mit besonders lautstarker Unterstützung rechnen. Auch Sainz fährt vor heimischem Publikum.

Fans, die dieses besondere Rennwochenende an der Wand festhalten wollen, finden im Sortiment die passenden Motive: die Fernando Alonso Aufkleber und die Fernando Alonso LED-Leuchte ebenso wie das Carlos Sainz Aufkleber Set und die Carlos Sainz LED-Leuchte.

Die Teams, die in Madrid um Punkte fahren

Neben den beiden Spaniern kämpfen in Madrid die üblichen Topteams um die besten Startplätze. Wer sein Lieblingsteam zu Hause leuchten lassen will, wird in der Kategorie Formel 1 fündig:

Warum Stadtkurse die Formel 1 verändern

Madrid reiht sich in eine Reihe neuer Stadtkurse ein, die den klassischen Rennkalender in den letzten Jahren verändert haben – von Miami über Las Vegas bis Jeddah. Für die Fans bedeuten solche Strecken engere Zuschauerbereiche mitten in der Stadt, für die Teams ungewohnte Streckencharakteristiken, die sich von traditionellen Rennstrecken wie Spa-Francorchamps oder Silverstone deutlich unterscheiden. Ob der Madring auf Dauer zu den beliebten Strecken im Kalender zählt, wird sich über die kommenden zehn Vertragsjahre zeigen. Sicher ist schon jetzt: Das erste Rennen am 13. September wird mit besonderer Spannung verfolgt, weil weder Fahrer noch Teams Referenzdaten von der neuen Strecke besitzen.

Das Rennwochenende zu Hause nacherleben

Ob Neubau-Fan oder Traditionalist – ein Formel-1-Wochenende lässt sich auch abseits der Strecke feiern. Eine gravierte Formel 1 Logo LED-Leuchte oder das zeitlose Formel 1 Klassik-Motiv bringen die Atmosphäre des Rennsports in die eigene Mancave oder ins Wohnzimmer, während im Fernsehen das erste Training auf dem Madring läuft.

Individuell statt Serienmotiv

Wer ein Motiv sucht, das es im Sortiment noch nicht gibt – etwa ein persönliches Startnummern-Design oder ein eigenes Teamlogo –, findet mit der Wunsch-LED-Leuchte die passende Lösung. Jedes Motiv wird individuell in Acrylglas graviert und leuchtet über die Kanteneinspeisung, genau wie die Serienmotive. Betrieben werden alle Leuchten wahlweise über den USB-Stecker oder mit drei AA-Batterien – praktisch für den Schreibtisch ebenso wie für die Garage ohne Steckdose in der Nähe.

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