IAA Mobility 2026: Vom 9. bis 12. September dreht sich München um Autos

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Vom 9. bis 12. September 2026 wird München zum vierten Mal zur Bühne der IAA Mobility. Unter dem Motto „It's All About Mobility" treffen sich rund um die Messe München und in der Innenstadt wieder Hunderte Aussteller aus aller Welt, um Neuheiten aus Auto-, Fahrrad- und Mikromobilität zu zeigen. Für alle, die Blech, Logos und Motorengeschichte lieben, ist das die Gelegenheit, sich noch einmal an die Marken zu erinnern, die diese Branche geprägt haben – und warum ihre Embleme so gut als Lichtobjekt an der Wand funktionieren.

Von Frankfurt nach München: Die Geschichte der IAA

Die Internationale Automobil-Ausstellung geht auf das Jahr 1897 zurück, als in Berlin die erste deutsche Automobilausstellung stattfand. Über Jahrzehnte war Frankfurt am Main der feste Standort der IAA, bis der Verband der Automobilindustrie (VDA) die Messe 2021 neu ausrichtete: als IAA Mobility mit Umzug nach München. Der Wechsel war eine Reaktion auf den Strukturwandel der Branche – weg von der reinen Blechschau, hin zu einer Messe, die Auto, Fahrrad, ÖPNV und Softwarethemen unter einem Dach verbindet.

IAA Mobility 2026: Termine und Zahlen

Die Fachbesuchertage beginnen am 9. September 2026, ab dem Wochenende ist die Messe auch für die breite Öffentlichkeit zugänglich, bis sie am 12. September endet. Wie schon bei den vorherigen Ausgaben verteilt sich das Programm auf zwei Ebenen: die klassische Halle auf dem Messegelände in Riem mit den Ständen der Hersteller und Zulieferer, und der „Open Space" mitten in der Münchner Innenstadt rund um Odeonsplatz und Königsplatz, wo Marken ihre Fahrzeuge kostenlos zum Anfassen zeigen. Bei der vorherigen Auflage kamen knapp 750 Aussteller aus 37 Ländern zusammen – ein Format, das die IAA fest als europäisches Gegenstück zu den großen US-amerikanischen und asiatischen Automessen etabliert hat.

Was 2026 im Fokus steht

Warum Autologos so viel über eine Marke erzählen

Kaum eine Branche hat ihre Identität so konsequent in ein einziges Symbol gepackt wie der Automobilbau. Der Ferrari-Cavallino, der Lamborghini-Stier, die vier Ringe von Audi oder der weiß-blaue Propeller von BMW sind über Jahrzehnte gewachsene Zeichen, die für Herkunft, Motorsport-Erfolge oder Ingenieursphilosophie stehen. Genau diese Reduktion auf eine klare Form macht Autologos zu idealen Motiven für Gravuren: Wo ein Foto zu viele Details verliert, bleibt ein Logo auch in wenigen Millimetern Acrylglas gestochen scharf erkennbar.

Von der Messehalle in die eigene Garage

Wer auf der IAA durch die Hallen läuft, sieht selten das komplette Auto so lange, wie er das Markenzeichen sieht – auf Bannern, Bühnenrückwänden, Merchandise. Genau dieses Prinzip greift eine LED-Wandleuchte mit graviertem Logo auf: Sie reduziert eine ganze Marke auf ihr Wiedererkennungszeichen und lässt es leuchten, ohne dass ein komplettes Fahrzeug oder Poster nötig wäre. Für Garage, Mancave oder Büro ist das oft die praktikablere Alternative zu Ölbildern oder Blechschildern.

Die Marken, die auf der IAA und an der Wand funktionieren

Wer die IAA 2026 zum Anlass nimmt, seine Lieblingsmarke zu würdigen, findet bei LEDaura die passenden Motive. Deutsche Klassiker wie die BMW LED-Leuchte, die Mercedes-Benz LED-Leuchte, die Audi LED-Leuchte und die VW LED-Leuchte decken die großen Aussteller der Heimmesse ab. Wer es sportlicher mag, findet die BMW M Power LED-Leuchte oder die Mercedes AMG Racing LED-Leuchte.

Für italienische und britische Sportwagen-Fans gibt es die Ferrari LED-Leuchte, die Lamborghini Stier LED-Leuchte und die McLaren LED-Leuchte. Wer die Elektromobilität feiern will, um die sich auf der IAA inzwischen fast alles dreht, greift zur Tesla LED-Leuchte. Auch Traditionsmarken wie Opel, Ford und Porsche sind mit eigenen Motiven vertreten. Die gesamte Auswahl an Fahrzeugmarken findest du in der Kategorie LEDracer, konkret bei den Cars und den Super Cars.

Technik: Wie das Licht in die Kante kommt

Jede LEDaura-Leuchte besteht aus einer Platte aus transparentem Acrylglas, in die das jeweilige Logo per Lasergravur eingebracht wird. Die LED sitzt nicht hinter dem Motiv, sondern seitlich an der Kante der Platte und speist das Licht dort ein. Weil das Acrylglas das Licht intern leitet, bricht es sich ausschließlich an den gravierten Punkten – nur das Motiv leuchtet, der Rest der Platte bleibt unauffällig durchsichtig. Betrieben wird die Leuchte wahlweise über USB-Stecker oder mit drei AA-Batterien, was sie unabhängig von einer festen Steckdose macht.

Wenn kein Serienlogo passt: die individuelle Leuchte

Nicht jede Marke, jedes Modell oder jeder persönliche Bezug zur IAA lässt sich mit einem Standardmotiv abbilden. Für alle, die ihr eigenes Fahrzeug, ein Vereinslogo oder ein ganz persönliches Design gravieren lassen möchten, gibt es die Wunsch-LED-Leuchte: Ein selbst hochgeladenes Motiv wird nach demselben Verfahren in Acrylglas graviert wie die Serienmodelle – vom seltenen Youngtimer bis zum eigenen Firmenlogo.

Egal ob Messebesuch in München oder Blick von zu Hause aus: Die IAA Mobility 2026 erinnert daran, wie stark Automarken über ihre Logos wirken – und wie gut sich genau dieses Prinzip in eine LED-Leuchte für die eigene Wand übersetzen lässt.

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