Formel 1 USA Grand Prix 2026 vom 23. bis 25. Oktober: 14 Jahre COTA in Austin
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Am 23. Oktober 2026 öffnet das Circuit of the Americas (COTA) in Austin, Texas, seine Tore für den USA Grand Prix – und feiert dabei fast zeitgleich ein kleines Jubiläum: Die Strecke wurde am 21. Oktober 2012 eröffnet und ist damit in diesem Jahr 14 Jahre alt. Rennstart ist am Sonntag, dem 25. Oktober, um 15 Uhr Ortszeit. Für Fans von Motorsport und US-Flair ein guter Anlass, sich mit der Geschichte dieser besonderen Strecke, ihren Rennställen und ihren Fahrern zu beschäftigen.
Austin: Die erste reine Formel-1-Strecke der USA
Das Circuit of the Americas war die erste Rennstrecke in den USA, die von Grund auf für die Formel 1 geplant und gebaut wurde. Initiiert wurde das Projekt 2010 von Promoter Tavo Hellmund zusammen mit dem früheren Motorrad-Weltmeister Kevin Schwantz, die Streckenführung stammt vom renommierten Architekten-Büro Hermann Tilke. Zuvor hatte die Formel 1 in den USA ein wechselhaftes Schicksal: Von 2000 bis 2007 fand der Grand Prix auf dem Indianapolis Motor Speedway statt, danach verschwand die Serie für mehrere Jahre komplett vom amerikanischen Kalender, bis COTA 2012 den Neustart brachte. Seitdem hat sich Austin als feste Größe im Kalender etabliert und zählt mittlerweile zu den beliebtesten Stationen der Saison.
Streckenlayout mit Anleihen aus aller Welt
Die Grand-Prix-Strecke ist 5,513 Kilometer lang und umfasst 20 Kurven. Besonders bekannt ist die erste Kurve: eine steil ansteigende Linkskurve mit deutlichem Höhenunterschied, die bei der Streckenplanung bewusst an die legendäre Maggotts-Becketts-Chapel-Passage von Silverstone angelehnt wurde. Weitere Abschnitte erinnern an die Senna-S-Kurven von Interlagos, die Arena-Schikane von Hockenheim und sogar an Kurve 8 des türkischen Istanbul Park. COTA ist damit eine Art Best-of der großen Rennstrecken dieser Welt – zusammengefasst auf einem Kurs in Texas, der zugleich genug Höhenunterschied bietet, um Überholmanöver aus mehreren Blickwinkeln sichtbar zu machen.
Mehr als Formel 1: Eine Mehrzweckstrecke
COTA wurde von Anfang an nicht nur für die Formel 1 gebaut, sondern als Mehrzweckanlage konzipiert. Neben dem Grand Prix fanden auf der Strecke über die Jahre auch Läufe der MotoGP, der IndyCar-Serie und der NASCAR Cup Series statt. Diese Vielseitigkeit unterscheidet Austin von klassischen reinen Formel-1-Strecken in Europa und zeigt, wie sehr die texanische Anlage von Beginn an auf ein breites Publikum und unterschiedliche Rennserien ausgelegt war. Für die Formel 1 bleibt der Herbsttermin im Oktober dabei der feste Fixpunkt im US-amerikanischen Rennkalender.
Texas und die Automobilkultur
Dass ausgerechnet Texas zum Schauplatz des großen US-Formel-1-Wochenendes wurde, passt zur Autokultur des Bundesstaates: große Motoren, lange Geraden, viel Platz – Austin verbindet Motorsport-Tradition mit einem jungen, internationalen Publikum, das in den vergangenen Jahren stetig gewachsen ist. Rund um das Rennwochenende hat sich zudem ein eigenes Festival-Format etabliert, mit Konzerten großer Namen und einer Gastronomie-Szene, die typisch texanisch zwischen BBQ-Ständen und Foodtrucks pendelt.
Ein Wochenende mit eigenem Charakter
Der USA Grand Prix hat sich seit 2012 einen Ruf als Fan-Festival erarbeitet: Konzerte großer Namen rund um das Rennwochenende gehören ebenso dazu wie die texanische Gastfreundschaft mit Cowboy-Hüten in den Tribünen und einer Zuschauerkulisse, die regelmäßig zu den größten der gesamten Saison zählt. Seit einigen Jahren ist Austin außerdem Teil der sogenannten amerikanischen Triple-Header-Phase der Formel 1, bei der die Serie innerhalb weniger Wochen gleich mehrere Rennen in den USA austrägt – ein Format, das die wachsende Bedeutung des US-Marktes für die Formel 1 unterstreicht und seit der Einführung des Grand Prix in Miami und Las Vegas noch einmal verstärkt wurde.
Die Teams und Fahrer des Feldes
Ferrari, Mercedes, McLaren und Red Bull Racing zählen zu den traditionsreichsten Rennställen der Formel 1 und bringen in Austin wie bei jedem Rennwochenende ihre eigene Fangemeinde mit. Für Fans, die ihr Team oder ihren Lieblingsfahrer auch zu Hause sichtbar machen wollen, bietet sich eine LEDracer-Leuchte an: Die Scuderia Ferrari LED-Leuchte, die Red Bull Racing LED-Leuchte und die McLaren LED-Leuchte greifen die Logos der Rennställe auf und leuchten nur an der gravierten Kontur, während die Acrylplatte selbst transparent bleibt.
Fahrerleuchten für die ganze Startaufstellung
Noch persönlicher wird es mit den einzelnen Fahrerprofilen: Von Max Verstappen über Lewis Hamilton und Lando Norris bis zu Kimi Antonelli gibt es praktisch das komplette aktuelle Fahrerfeld als eigene LED-Leuchte. Gerade die jüngeren Fahrer im Feld haben sich in den vergangenen Saisons eine eigene, wachsende Fanbasis erarbeitet, die sich über ein Motiv mit dem eigenen Fahrerprofil freut – ganz unabhängig davon, welches Team gerade vorne liegt.
Wie die Technik hinter der Leuchte funktioniert
Alle Motive basieren auf demselben Prinzip: Das Licht einer kleinen LED-Basis wird seitlich in die Kante einer Acrylglasplatte eingespeist. Durch Totalreflexion bleibt die Platte überall dort unsichtbar, wo sie glatt ist – nur an den feinen Gravurlinien des Logos oder Fahrerprofils tritt das Licht aus und die Kontur leuchtet. Betrieben werden die Basen klassisch über den mitgelieferten USB-Stecker oder mobil mit drei AA-Batterien, wenn die Leuchte zum Beispiel am Schreibtisch im Büro, am Messestand oder auf Reisen ohne Steckdose laufen soll. So lässt sich jedes Motiv unabhängig vom Standort zum Leuchten bringen, ohne auf ein Netzteil angewiesen zu sein.
Mehr als nur Formel 1
Wer sich für die gesamte Bandbreite an Rennsportmotiven interessiert, findet in der Kategorie Formel 1 weitere Logos und Klassiker aus der Geschichte der Königsklasse – von historischen Teamfarben bis zu aktuellen Designs. Alle Leuchten lassen sich beliebig kombinieren und zu einer kleinen eigenen Motorsport-Wand zusammenstellen, die mit jeder neuen Saison wachsen kann.
Die eigene Marke oder das eigene Team
Nicht jeder Fan hat ein Team, das schon im Sortiment steckt, und nicht jeder Favorit ist ein Formel-1-Pilot. Für genau diesen Fall gibt es die Wunsch-LED-Leuchte: Ein eigenes Logo, der Name eines Lieblingsfahrers oder ein ganz persönliches Motiv wird nach denselben Maßstäben gefertigt wie die Serienmodelle – inklusive der transparenten Acrylplatte und der gravierten Kontur, die beim Einschalten aufleuchtet. Damit lässt sich auch ein weniger bekanntes Team, ein historischer Rennstall oder schlicht der eigene Name zu einem individuellen Lichtobjekt machen.
Das USA-Grand-Prix-Wochenende in Austin steht damit für zwei Dinge gleichzeitig: 14 Jahre Formel-1-Geschichte an einer Strecke, die bewusst das Beste aus den großen Kursen der Welt vereint, und ein Rennkalender voller Teams und Fahrer, die sich auch als Lichtobjekt für zu Hause festhalten lassen.