Formel 1 Las Vegas GP 2026: Vom 19. bis 21. November leuchtet der Strip
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Am Wochenende vom 19. bis 21. November 2026 wird der Las Vegas Strip zum vierten Mal zur Rennstrecke der Formel 1. Zwischen den Lichtern von Bellagio, Caesars Palace und MGM Grand jagen die Boliden durch die Nacht – ein Rennen, das von seiner eigenen Kulisse lebt wie kein anderes im Kalender. Das Rennen selbst findet am Samstagabend Ortszeit statt, was in Europa einen frühen Sonntagmorgen vor dem Fernseher bedeutet.
Vier Jahrzehnte Pause bis zur Rückkehr
Dass die Formel 1 in Las Vegas fährt, ist keine völlig neue Idee. Schon 1981 und 1982 gastierte die Königsklasse in der Stadt, damals auf einem provisorischen Kurs auf dem Parkplatz hinter dem Caesars Palace. Das Experiment wurde nach zwei Austragungen wieder eingestellt – die Strecke war wenig populär, das Format passte nicht zur Stadt. Erst 2023 kehrte die Formel 1 zurück, dieses Mal mit einem komplett neuen Konzept: einer permanenten Strecke mitten über den berühmten Strip, konzipiert als Nachtrennen mit maximaler Fernsehwirkung.
Der Las Vegas Strip Circuit
Die Strecke führt auf gut sechs Kilometern durch das Herz von Las Vegas und verbindet mehrere der bekanntesten Boulevards der Stadt. Auf der langen Geraden am Strip erreichen die Fahrzeuge Geschwindigkeiten von deutlich über 300 km/h, bevor es in enge, von Betonmauern gesäumte Kurven geht – ein Kontrastprogramm aus Highspeed und Stop-and-go, wie es sonst nur Monaco oder Singapur bieten.
Ein Rennen, das von Licht lebt
Kaum ein Austragungsort der Formel 1 ist so sehr mit künstlichem Licht verbunden wie Las Vegas. Die Neonreklamen und LED-Fassaden der Hotels sind seit Jahrzehnten das Markenzeichen der Stadt, lange bevor die Formel 1 dort ihre Scheinwerfer aufstellte. Dass ausgerechnet hier ein Nachtrennen stattfindet, passt zur DNA des Ortes: Las Vegas hat das nächtliche Leuchten quasi erfunden, die Formel 1 fügt dem nur eine weitere Schicht hinzu.
Warum ein Nachtrennen
Die Rennzeit am späten Samstagabend Ortszeit ist kein Zufall, sondern Kalkül: Sie erlaubt eine Primetime-Übertragung in den USA und erreicht zugleich die europäischen Zuschauer am frühen Morgen. Die tiefen Temperaturen in der Wüstennacht sorgen zusätzlich für mehr Grip und spektakulärere Bilder als ein Rennen in der Tageshitze.
Das Starterfeld 2026
Mit dabei sind in der Saison 2026 unter anderem Max Verstappen und das Team von Red Bull Racing, die seit Jahren zu den dominierenden Kräften zählen, dazu Lewis Hamilton bei Scuderia Ferrari, Lando Norris und Oscar Piastri bei McLaren sowie George Russell und Kimi Antonelli bei Mercedes-AMG. Gerade im November, wenn die Punkte in der WM-Tabelle eng beieinanderliegen, kann ein Rennen wie Las Vegas über die gesamte Saison entscheiden.
Mehr als nur ein Rennen
Rund um den Grand Prix hat sich in Las Vegas ein eigenes Festwochenende entwickelt: Fahrerpräsentationen auf der Bühne vor dem Bellagio-Brunnen, Konzerte und eine Eröffnungsshow, die eher an eine Award-Gala erinnert als an ein klassisches Rennwochenende. Für die Formel 1 ist das Rennen damit auch ein Testfeld dafür, wie sich der Sport in den USA weiterentwickeln lässt – nach Austin und Miami ist Las Vegas der dritte US-Grand-Prix im Kalender.
Teams und Fahrer als Lichtobjekt für die Mancave
Für alle, die das Strip-Flair auch zu Hause einfangen wollen, bietet sich eine Formel-1-LED-Leuchte an. Die Logos von Red Bull Racing, Scuderia Ferrari, McLaren und Mercedes-AMG sind als gravierte Acrylplatte erhältlich, bei der nur die Konturen leuchten und das Material selbst unsichtbar bleibt. Wer lieber einen einzelnen Fahrer an der Wand sehen will, findet unter anderem Max Verstappen, Lewis Hamilton und Lando Norris als eigenes Motiv.
Wie die Technik funktioniert
Das Prinzip hinter jeder dieser Leuchten ist bei LEDaura immer gleich: LEDs speisen Licht seitlich in die Kante einer Acrylglasplatte ein, das Material selbst bleibt transparent. Nur an der gravierten Stelle wird das Licht gestreut und tritt sichtbar aus – so entsteht der Eindruck, als würde allein das Logo im Raum schweben. Betrieben werden die Leuchten je nach Modell über einen USB-Stecker oder mit drei AA-Batterien, was sie unabhängig von einer festen Steckdose macht.
Die individuelle Variante für eigene Motive
Wer kein Serienlogo, sondern ein eigenes Motiv möchte – etwa die Startnummer des Lieblingsfahrers, ein persönliches Rennteam-Logo oder ein Foto vom letzten Boxenstopp-Besuch – findet mit der Wunsch-LED-Leuchte die passende Lösung. Jedes Motiv wird einzeln in Acrylglas graviert und funktioniert technisch genauso wie die Serienmodelle.
Fazit
Der Las Vegas GP 2026 ist einer der letzten großen Härtetests der Saison, bevor es Ende November und im Dezember zu den Finalrennen geht. Für Fans ist das Rennen wegen seiner Kulisse ohnehin eines der Highlights im Kalender – und mit einer gravierten LED-Leuchte des Lieblingsteams oder -fahrers lässt sich ein Stück davon dauerhaft mit nach Hause nehmen.