EICMA 2026: Vom 4. bis 8. November 112 Jahre Zweiradgeschichte in Mailand
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Vom 4. bis 8. November 2026 verwandelt sich die Fiera Milano Rho im Norden Mailands wieder in die größte Bühne der Motorradwelt. Die EICMA, die Esposizione Internazionale delle Due Ruote, geht in ihre 83. Ausgabe – und das in einem Jahr, in dem gleich mehrere Jubiläen zusammenfallen. Für alle, die Zweiräder lieben, ist das ein guter Anlass, einen Blick auf die Geschichte der Messe und der Marken zu werfen, die dort seit über einem Jahrhundert ihre Neuheiten zeigen.
Die älteste Motorradmesse der Welt
Die erste EICMA fand 1914 in einem Jugendstil-Salon im Mailänder Hotel Kursaal Diana statt – damals noch unter dem Namen Esposizione Internazionale Ciclo e Motociclo. Zwei Weltkriege und über ein Jahrhundert später ist sie zur wichtigsten Zweiradmesse der Welt gewachsen. Nur eine US-amerikanische Viehausstellung soll als durchgehend veranstaltete Fachmesse noch älter sein. 2021 wurde der Name offiziell angepasst, um auch E-Bikes und Elektroroller unter dem Dach der Messe zu vereinen – ein Zeichen dafür, wie sehr sich das Bild des klassischen Zweirads seither gewandelt hat.
2026 bedeutet das: 2026 minus 1914 ergibt 112 Jahre Messegeschichte. Zuletzt zog die EICMA laut Veranstalterangaben mehr als 600.000 Besucher und über 730 Aussteller aus rund 50 Ländern an – verteilt auf zehn Hallen des Messegeländes, eine mehr als in den Vorjahren. Organisatoren bezeichnen die Veranstaltung bewusst als "Salon" statt als klassische Verkaufsmesse: Hier geht es um Weltpremieren, nicht um den direkten Verkauf an der Messehalle. Journalisten und Händler erhalten traditionell schon an den beiden Tagen vor der Publikumsöffnung Zugang, sodass die ersten Berichte über neue Modelle meist schon vor dem offiziellen Start kursieren.
Ducati feiert 100 Jahre
Besonders im Fokus steht 2026 eine Marke mit rundem Geburtstag: Ducati wurde 1926 in Bologna gegründet und wird in diesem Jahr 100 Jahre alt. Aus einem Unternehmen, das zunächst Radioröhren und Kondensatoren herstellte, wurde über Jahrzehnte einer der bekanntesten Namen im Motorradbau – mit L-Zweizylindern, Desmodromik-Ventilsteuerung und einer langen Geschichte in der Superbike-Weltmeisterschaft. Zum Jubiläum zeigt die Marke in Mailand traditionell Sonderversionen ihrer bekanntesten Baureihen, von Monster über Multistrada bis Panigale. Das rote Logo mit dem stilisierten Schriftzug gehört zu den Motiven, die sich besonders gut als gravierte LED-Leuchte für Garage oder Wohnzimmer eignen – schließlich steckt in jedem dieser hundert Jahre ein Stück Motorsportgeschichte.
Elektromobilität zieht in die Messehallen ein
Ein zweiter großer Trend der EICMA 2026 ist die Elektrifizierung. LiveWire, die rein elektrische Tochtermarke von Harley-Davidson, präsentiert gemeinsam mit dem Mutterkonzern einen Stand in Halle 14 und zeigt dort unter anderem für 2027 geplante Modelle. Die klassische Harley-Silhouette mit dem Adler-Emblem bleibt dabei ebenso präsent wie neue, leisere Antriebskonzepte, die sich gezielt an eine jüngere, stadtnahe Zielgruppe richten. Für viele Fans bleibt aber gerade der klassische V2-Sound und das traditionelle Erscheinungsbild der Marke der eigentliche Grund für ihre Begeisterung. Wer die traditionelle Seite bevorzugt, findet sie als Harley-Davidson LED-Leuchte oder als Skull-Motiv mit Totenkopf wieder.
Japan und Italien: Die Dauerbrenner der Messe
Neben den großen Jubiläen gehören die japanischen und italienischen Hersteller zu den verlässlichen Konstanten der EICMA. Kawasaki zeigt traditionell seine Ninja- und Z-Baureihen, Yamaha hat für die Tage rund um die Messe eine Präsentation der Ténéré angekündigt, und Moto Guzzi – mit Sitz am Comer See der älteste noch durchgehend produzierende Motorradhersteller Europas – nutzt die Bühne regelmäßig für Sondermodelle. Gerade diese Konstanz macht einen Teil des Reizes der Messe aus: Während andere Branchen ihre Logos regelmäßig überarbeiten, setzen viele Motorradhersteller seit Jahrzehnten auf dieselben Grundformen und verändern höchstens Details. Alle drei genannten Marken gehören deshalb zu den Logos, die Fans sich am häufigsten für die eigene Wand wünschen: als Kawasaki Ninja LED-Leuchte, als Yamaha LED-Leuchte oder als Moto Guzzi LED-Leuchte.
Vespa: Der italienische Dauerklassiker
Auch wenn Vespa technisch ein Roller- und kein klassischer Motorradhersteller ist, gehört die Marke seit Jahrzehnten zum festen Bild italienischer Zweiradkultur und damit auch zur EICMA. Das Wespen-Logo auf dem charakteristischen Schild ist eines der bekanntesten Markenzeichen Italiens überhaupt und funktioniert als Lichtobjekt besonders gut, weil die klare Linienführung der Gravur viel Raum zum Leuchten lässt. Passend dazu gibt es das Motiv als Vespa LED-Leuchte in zwei Varianten – eine mit dem klassischen Schriftzug, eine mit der stilisierten Wespen-Silhouette.
Warum Motorradlogos als LED-Leuchte funktionieren
Was die EICMA-Marken gemeinsam haben, ist eine jahrzehntelange Entwicklung ihrer Logos auf Klarheit und Wiedererkennbarkeit. Genau diese Eigenschaft macht sie zu idealen Motiven für gravierte Acrylglas-LED-Leuchten: Das Licht wird seitlich in die Kante der transparenten Platte eingespeist und bricht sich ausschließlich an der gravierten Linie, während der Rest der Scheibe unsichtbar bleibt. Reduzierte, kontrastreiche Formen wie ein Markenschriftzug oder ein Wappen wirken dadurch besonders plastisch, während feine Schattierungen oder Farbverläufe – wie man sie von bedruckten Postern kennt – in der Gravur gar nicht erst vorkommen müssen, um Wirkung zu erzielen. In der LEDbikes-Kollektion von LEDaura finden sich neben Ducati, Harley-Davidson, Kawasaki, Yamaha, Moto Guzzi und Vespa auch weitere Marken wie Suzuki und Honda – fertig gefertigt und direkt bestellbar, ganz ohne Wartezeit auf eine individuelle Anfertigung.
Vom Messestand ins eigene Zuhause
Wer selbst schon einmal auf einer großen Fachmesse wie der EICMA war, kennt das Gefühl: Tausende Logos, grelles Standlicht, Hochglanzlack unter Scheinwerfern – und dann die Ernüchterung, dass all das am Montag wieder eingepackt wird. Eine gravierte LED-Leuchte überträgt genau diesen Effekt dauerhaft ins eigene Zuhause. Anders als ein bedrucktes Poster oder ein Metallschild braucht sie keine zusätzliche Beleuchtung, um zur Geltung zu kommen, und wirkt auch bei Tageslicht durch die klaren Konturen der Gravur in der transparenten Platte.
Dein Motorrad an der Wand – auch nach eigenem Motiv
Wer eine Marke sucht, die nicht im Standardsortiment vorkommt, oder lieber das eigene Motorrad als Silhouette an der Wand haben möchte, ist mit der Wunsch-LED-Leuchte gut beraten. Sie wird nach eingereichter Vorlage individuell graviert – vom Markenlogo bis zum Umriss des eigenen Bikes, inklusive Kennzeichen oder persönlichem Schriftzug, falls gewünscht. Betrieben werden alle LEDaura-Leuchten wahlweise über einen USB-Stecker am Netzteil oder, für den flexiblen Einsatz ganz ohne Kabel, mit drei AA-Batterien – praktisch etwa für die Werkstatt oder den Stand auf dem nächsten Oldtimer- oder Motorradtreffen.
Ob als Souvenir vom eigenen Messebesuch, als Geschenk für Motorradfans oder einfach als Deko für Garage und Mancave: Die EICMA 2026 liefert mit ihrer langen Geschichte und ihren aktuellen Neuheiten reichlich Stoff für alle, die ihre Lieblingsmarke dauerhaft leuchten sehen wollen.