DEL-Saisonstart 2026/27 am 17. September: Eisbären Berlin jagen Titel Nummer vier
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Am Donnerstag, den 17. September 2026, ist es wieder so weit: Die Eisbären Berlin empfangen um 19:30 Uhr die Straubing Tigers zum Eröffnungsspiel der neuen DEL-Saison. Es ist die 33. Spielzeit der Deutschen Eishockey Liga – und die Berliner starten als Titelverteidiger mit einer besonderen Ausgangslage. Wer die kalte Jahreszeit lieber am eigenen Herd als in der Eishalle verbringt, kann sich sein Lieblingsvereinslogo trotzdem an die Wand holen.
Der Titel-Hattrick der Eisbären Berlin
Im Mai 2026 sicherten sich die Eisbären Berlin bei den Adler Mannheim mit einem 4:1 im entscheidenden fünften Finalspiel ihre zwölfte Deutsche Meisterschaft. Nach 2024 und 2025 war es bereits der dritte Titel in Folge – als erster Club der Liga gelang den Berlinern damit das zweite Triple ihrer Vereinsgeschichte. Rechnet man die Titel aus DDR-Zeiten als Dynamo Berlin dazu, steht der Verein sogar bei 27 Landesmeisterschaften. Zur Saison 2026/27 stellt sich nun die Frage, die die ganze Liga beschäftigt: Gelingt den Berlinern der vierte Titel in Serie – ein Rekord, den bislang kein DEL-Club erreicht hat?
33 Jahre DEL: Von der Bundesliga-Reform zur Topliga
Die Deutsche Eishockey Liga wurde 1994 gegründet, als Ersatz für die frühere Eishockey-Bundesliga. Seitdem haben insgesamt 33 verschiedene Vereine in der DEL gespielt, aktuell sind es 14 Teams. Die Liga zählt heute zu den stärksten Eishockey-Wettbewerben Europas und lockt jede Saison hunderttausende Zuschauer in die Arenen von Berlin bis Augsburg. Die Hauptrunde läuft bis zum 7. März 2027, danach beginnen am 10. März die Playoffs – der neue Meister soll spätestens am 30. April 2027 feststehen, rechtzeitig vor der Eishockey-Weltmeisterschaft, die 2027 in Deutschland ausgetragen wird.
Traditionsvereine mit langer Geschichte
Einige der heutigen DEL-Standorte haben eine Eishockey-Tradition, die weit vor 1994 zurückreicht. Die Kölner Haie zählen seit Jahrzehnten zu den zuschauerstärksten Clubs Europas, die Adler Mannheim und der ERC Ingolstadt haben mehrfach die Meisterschale geholt, und Vereine wie die Straubing Tigers oder die Augsburger Panther stehen für die bayerische Eishockey-Kultur, die bis in die Oberliga-Zeiten zurückreicht.
14 Vereine, 14 Logos, ein gemeinsamer Auftakt
Was die DEL besonders macht, ist die Vielfalt ihrer Standorte und Vereinsfarben – vom Eisbären-Kopf in Berlin über den Haifisch in Köln bis zum Grizzly in Wolfsburg. Zum Saisonstart 2026/27 gehen unter anderem an den Start:
- Eisbären Berlin – Titelverteidiger und Rekordjäger
- Straubing Tigers – Gegner im Eröffnungsspiel
- Adler Mannheim – Vizemeister der Vorsaison
- Kölner Haie – traditionsreichster Zuschauermagnet der Liga
- Red Bull München – mehrfacher Meister der 2010er-Jahre
- ERC Ingolstadt, Augsburger Panther, Grizzlys Wolfsburg, Löwen Frankfurt, Iserlohn Roosters, Nürnberg Ice Tigers, Fischtown Pinguins Bremerhaven, Schwenninger Wild Wings und die Dresdner Eislöwen
Jedes dieser Logos gehört zu den bekanntesten Wiedererkennungszeichen des deutschen Vereinssports – und eignet sich damit fast von selbst für ein graviertes Lichtobjekt.
Vereinslogos als LED-Leuchte für Fanhöhle und Mancave
Genau hier setzt die LEDaura-Kollektion an: Für viele DEL-Vereine gibt es sowohl gravierte LED-Leuchten als auch passende Aufkleber-Sets, mit denen sich Fanecke, Kellerbar oder Büro in echte Vereinsfarben tauchen lassen. Wer zum Saisonstart am 17. September Flagge zeigen will, findet zum Beispiel die Eisbären Berlin LED-Leuchte, die Kölner Haie LED-Leuchte oder die Adler Mannheim LED-Leuchte. Dazu kommen Motive für Red Bull München, den Augsburger Panther und den ERC Ingolstadt.
Wer es kompakter mag, greift zu den passenden Straubing Tigers Aufkleber Sets oder den Motiven von Grizzlys Wolfsburg, Löwen Frankfurt, Iserlohn Roosters, Nürnberg Ice Tigers und Fischtown Pinguins Bremerhaven. Alle Motive funktionieren nach demselben Prinzip: Das Licht wird seitlich in eine transparente Acrylglasplatte eingespeist, nur die feine Gravur des Vereinslogos leuchtet auf – die Platte selbst bleibt unsichtbar.
Stromversorgung: Steckdose oder Batterie
Die LED-Basis lässt sich wahlweise über den mitgelieferten USB-Stecker an der Steckdose betreiben oder mit AA-Batterien flexibel im Regal, auf dem Schreibtisch oder in der Vitrine platzieren – praktisch, wenn zum Anpfiff keine Steckdose in der Nähe ist.
Auch das eigene Wunschmotiv ist möglich
Wer seinen Verein nicht in der Liste findet, keine Sorge: Über die Wunsch-LED-Leuchte lässt sich praktisch jedes Vereinswappen, jedes Trikot-Motiv oder auch das eigene Mannschaftsfoto individuell gravieren lassen – ein Geschenk, das zur neuen Saison garantiert einzigartig ist.
Am 17. September steht jedenfalls fest: Die Eisbären Berlin starten als Jäger der eigenen Bestmarke, 13 weitere Vereine wollen ihnen den vierten Titel in Serie verwehren – und für alle Fans gibt es ab sofort das passende Licht für die neue Saison.