Aserbaidschan-GP 2026 am 26. September: Baku feiert die zehnte Auflage

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Am Samstag, dem 26. September 2026, steigt zum zehnten Mal der Große Preis von Aserbaidschan. Das Rennwochenende läuft vom 24. bis 26. September – der Rennsonntag wurde auf Wunsch der aserbaidschanischen Regierung einen Tag vorgezogen, damit er nicht mit dem nationalen Gedenktag an den Zweiten Karabach-Krieg kollidiert, der jährlich am 27. September begangen wird. Für die Formel 1 ist es ein Jubiläum mit Geschichte: Kaum eine Strecke im Kalender hat in so kurzer Zeit so viele denkwürdige Rennen produziert wie der Baku City Circuit.

Vom Plan zur schnellsten Stadtstrecke der Welt

Aserbaidschan kündigte sein Formel-1-Vorhaben 2014 an, zwei Jahre später war die Strecke fertig. Der von Hermann Tilke entworfene Kurs führte 2016 zunächst als „Grand Prix von Europa" durch die Hauptstadt Baku, seit 2017 läuft er unter eigenem Namen als Großer Preis von Aserbaidschan. Die Strecke schlängelt sich durch die Altstadt am Kaspischen Meer, vorbei an Regierungsgebäuden, Moscheen und der historischen Stadtmauer – mitten durch eine Metropole, die erst wenige Jahre zuvor begonnen hatte, sich international als Sport- und Messestandort zu positionieren.

2020 fiel der Lauf pandemiebedingt aus, seither findet er jährlich statt. 2026 ist damit die zehnte Austragung seit der Premiere – ein rundes Jubiläum für eine der jüngsten Strecken im Kalender. Anders als etwa Monza oder Silverstone hat Baku keine jahrzehntelange Motorsport-Tradition, sondern wurde gezielt als Teil einer nationalen Standortstrategie gebaut: Die Formel 1 sollte Aserbaidschan international sichtbarer machen, ähnlich wie es zuvor schon Bahrain und Abu Dhabi vorgemacht hatten.

6 Kilometer voller Extreme

Der Baku City Circuit ist mit 6,003 Kilometern eine der längsten Strecken der Saison, kombiniert aber Gegensätze, die es sonst nirgends gibt:

Diese Mischung aus Highspeed-Passagen und Slalom durch mittelalterliche Gassen macht Baku zu einer der anspruchsvollsten Strecken für Fahrer und Ingenieure gleichermaßen: Der Abtrieb muss für die engen Kurven reichen, ohne auf der Geraden zu viel Topspeed zu kosten. Viele Teams reisen deshalb mit einem eigenen, Baku-spezifischen Aerodynamik-Paket an, das sonst bei keinem anderen Rennen zum Einsatz kommt – ein Kompromiss zwischen maximaler Kurvenhaftung an der Stadtmauer und minimalem Luftwiderstand auf der langen Geraden.

Chaos-Rennen und ein Rekordmann

Kaum eine Strecke hat so viele dramatische Wendungen gesehen wie Baku. Sergio Pérez gewann als bislang einziger Fahrer zweimal in Aserbaidschan – 2021 und 2023. Das Rennen 2021 gilt bis heute als eines der turbulentesten der jüngeren Formel-1-Geschichte: Max Verstappen führte komfortabel, bis ihm drei Runden vor Schluss auf der Zielgeraden bei über 300 km/h ein Reifen zerlegte und er in die Mauer krachte. Beim folgenden Neustart überbremste sich Lewis Hamilton in Kurve eins und fiel von der Führung auf Platz 15 zurück – Pérez übernahm den Sieg.

Verstappen revanchierte sich später mit Siegen 2022 und 2025 und zeigte damit, wie stark Red Bull auf schnellen Stadtkursen mit langen Geraden unterwegs ist. Safety-Car-Phasen und rote Flaggen gehören in Baku fast zum Standardprogramm: Die engen Mauern verzeihen keinen Fahrfehler, und schon ein kleiner Kontakt reicht, um ein ganzes Rennen neu zu ordnen. Für Fans ist genau das der Reiz – kein anderer Kurs im Kalender sorgt so zuverlässig für Unvorhersehbarkeit bis zur letzten Runde.

Qualifying entscheidet oft mehr als anderswo

Weil Überholen auf der langen Geraden zwar technisch möglich, aber wegen der folgenden engen Kurven riskant ist, hat die Startposition in Baku besonderes Gewicht. Ein gutes Qualifying-Ergebnis reduziert das Risiko, sich in den ersten Runden im Verkehr der Stadtmauer-Sektion zu verfangen, wo Kontakt und Reifenschäden am wahrscheinlichsten sind. Gleichzeitig sorgt die DRS-Zone auf der Zielgeraden dafür, dass selbst aus dem Mittelfeld heraus spektakuläre Überholmanöver möglich bleiben – eine Kombination, die Baku regelmäßig zu einem der unterhaltsamsten Rennen der Saison macht.

Warum Motorsport-Logos an der Wand funktionieren

Rennwochenenden wie Baku leben von Emotionen, die weit über die eigentlichen 90 Rennminuten hinausreichen: Teamfarben, Fahrerhelme und Markenlogos werden zu Symbolen für Erinnerungen an bestimmte Rennen und Fahrer. Genau das macht gravierte Acrylglas-Leuchten zu einem naheliegenden Fanartikel: Das Licht wird seitlich in die Kante der Platte eingespeist, wodurch ausschließlich die gravierte Kontur leuchtet, während der Rest der Scheibe transparent bleibt. So lässt sich ein Formel-1-Logo dezent, aber klar erkennbar in Regal, Mancave oder Büro platzieren.

Im Sortiment von LEDaura finden sich dafür sowohl Teamlogos als auch einzelne Fahrer aus dem aktuellen Feld:

Wer es klassischer mag, findet mit der Formel 1 Klassik LED-Leuchte ein Motiv, das unabhängig von Fahrerwechseln und Team-Umbrüchen funktioniert – ideal für alle, die die Sportart als Ganzes feiern statt einen einzelnen Namen. Die gesamte Auswahl an Fahrern und Teams gibt es in der Kategorie Formel 1.

Betrieb: Steckdose oder unterwegs

Jede LED-Leuchte lässt sich wahlweise per USB-Stecker an einer Steckdose oder USB-Powerbank betreiben oder mit drei AA-Batterien komplett kabellos aufstellen – praktisch für den Schreibtisch im Büro, das Regal in der Mancave oder als mobiles Deko-Element beim nächsten Public Viewing des Rennens. Beide Varianten lassen sich jederzeit nachrüsten, sodass die Leuchte nicht an einen festen Aufstellort gebunden ist.

Wer sein Lieblingsmotiv nicht im Sortiment findet – etwa ein bestimmtes Rennstrecken-Layout, ein Team-Jubiläumslogo oder ein persönliches Design – kann es über die Wunsch-LED-Leuchte individuell anfertigen lassen. Einfach das gewünschte Motiv einreichen, den Rest übernimmt die Gravur.

Ob Verstappen seinen dritten Baku-Sieg holt, Norris im McLaren die Konstrukteurswertung weiter ausbaut oder erneut ein Chaos-Rennen die Reihenfolge durcheinanderwirbelt: Der 26. September wird zeigen, ob Baku seinem Ruf als unberechenbarste Strecke der Saison auch im Jubiläumsjahr gerecht wird.

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