Apple-Keynote am 9. September 2026: Neue Ära, neues iPhone, altes Logo
· LEDluxury · Ratgeber
Am 9. September 2026 lädt Apple zu seiner traditionellen Herbst-Keynote – und in diesem Jahr steht mehr auf dem Spiel als neue Hardware. Es ist die erste große Bühne für John Ternus, der seit dem 1. September offiziell als neuer CEO amtiert und damit Tim Cook nach 15 Jahren an der Spitze des Konzerns ablöst. Ein guter Moment, um auf ein Unternehmen zu blicken, dessen Logo seit fast 50 Jahren zu den bekanntesten Zeichen der Welt gehört.
Der Wechsel an der Spitze: Von Cook zu Ternus
Apple kündigte den Führungswechsel bereits im April 2026 an: Tim Cook wird Executive Chairman des Verwaltungsrats, John Ternus übernimmt zum 1. September das operative Geschäft als Chief Executive Officer. Die Entscheidung fiel nach einem langfristig angelegten Nachfolgeprozess und wurde vom Board einstimmig getragen.
Ternus ist kein Unbekannter im Konzern. Der heute 50-Jährige ist seit 25 Jahren bei Apple und leitete zuletzt als Senior Vice President die Hardware-Entwicklung. Er war maßgeblich an der Einführung von iPad und AirPods beteiligt und prägte über die Jahre zahlreiche Generationen von iPhone, Mac und Apple Watch mit. Die Keynote am 9. September ist damit sein erster großer Auftritt als CEO – ein Novum nach 15 Jahren, in denen Cook das Unternehmen präsentiert hat.
Was am 9. September erwartet wird
Gerüchten zufolge bringt Apple bei diesem Event gleich mehrere neue Produktlinien auf die Bühne:
- Die neue iPhone-18-Pro-Reihe mit Pro- und Pro-Max-Modell
- Apples erstes faltbares iPhone – ein Novum in der Firmengeschichte
- Die Apple Watch Series 12 und eine neue Ultra-Generation
Die regulären iPhone-Standardmodelle sollen erst im Frühjahr 2027 folgen – Apple trennt die Produktvorstellungen inzwischen stärker über das Jahr, statt alles in einem einzigen Herbst-Event zu bündeln. Offiziell bestätigt hat Apple den Termin zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht, doch die September-Keynote gehört seit Jahren zum festen Rhythmus des Unternehmens.
Fast 50 Jahre Apfel: Die Geschichte eines Logos
Während sich die Produkte alle paar Monate erneuern, ist eines seit 1977 nahezu unverändert geblieben: der angebissene Apfel. Grafikdesigner Rob Janoff entwarf das Logo im Auftrag von Steve Jobs bei der Agentur Regis McKenna in Palo Alto. Die einzige Vorgabe lautete: „Don't make it cute."
Janoff entwickelte zwei Varianten – einen ganzen und einen angebissenen Apfel. Die Wahl fiel auf die angebissene Version, damit die Form nicht mit einer Kirsche oder Tomate verwechselt wird. Der Biss gilt zugleich als augenzwinkernder Verweis auf den englischen Begriff „byte", der wie „bite" ausgesprochen wird.
Von 1977 bis 1997 leuchtete das Logo in sechs Regenbogenfarben – ein Verweis auf die damals neuartigen Farbbildschirme des Macintosh. Erst mit Steve Jobs' Rückkehr zu Apple wurde das Design 1998 auf eine monochrome, minimalistische Form reduziert, die bis heute in unterschiedlichen Varianten fortlebt. Wenige Firmenzeichen der Tech-Branche haben eine vergleichbar lange und wiedererkennbare Geschichte.
Warum starke Logos als Lichtobjekt funktionieren
Genau diese Wiedererkennbarkeit macht Marken wie Apple zu idealen Motiven für gravierte LED-Leuchten. Ein Logo, das man aus dem Stand zeichnen könnte, wirkt auch reduziert auf eine feine Gravur in Acrylglas noch sofort erkennbar. Bei LEDaura wird das Motiv per Laser in eine transparente Acrylglasplatte graviert; das Licht wird seitlich in die Kante eingespeist und bringt ausschließlich die gravierte Linie zum Leuchten, während der Rest der Platte unsichtbar bleibt.
Neben der Apple LED-Leuchte gehören in der Kategorie LEDluxury auch die Rolex LED-Leuchte und die Louis Vuitton LED-Leuchte zu den gefragtesten Motiven – drei Marken, die wie kaum andere für Präzision, Understatement und Wiedererkennungswert stehen. Wer es dezenter mag, findet mit dem Rolex Aufkleber Set oder dem Louis Vuitton Aufkleber Set eine kleinere Alternative für Laptop, Flasche oder Notizbuch.
Technik im Hintergrund: Was so eine Leuchte antreibt
Betrieben werden die Leuchten wahlweise über USB oder Batterie. Für den Dauerbetrieb am Schreibtisch oder im Regal eignet sich der USB-Stecker, für den flexiblen Einsatz ohne Steckdose reichen die AA Batterien (3 Stück). Beide Varianten passen auf alle LEDaura-Sockel und lassen sich unabhängig vom gewählten Motiv nachbestellen.
Dein eigenes Logo als Leuchte
Nicht jeder ist Apple-, Rolex- oder Louis-Vuitton-Fan – und genau dafür gibt es die Wunsch-LED-Leuchte. Ob eigenes Firmenlogo, ein Familienwappen oder ein ganz persönliches Symbol: Jedes Motiv, das sich als klare Linienzeichnung darstellen lässt, kann als individuelle Gravur umgesetzt werden. So wird aus einem Bild am 9. September nicht nur eine Keynote-Ankündigung, sondern ein Stück Wohn- oder Arbeitsplatz-Deko, das lange über den Produktzyklus hinaus Bestand hat.