Aperol, Campari, Corona: Die Sommer-Hausbar für Balkon, Terrasse und Garten

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Die Bar zieht nach draußen

Es gibt einen Moment im Hochsommer, in dem sich das ganze Leben auf zehn Quadratmeter Balkon verlagert. Und mit ihm die Frage: Wie bekommt man abends Licht dorthin, ohne dass es aussieht wie eine Baustellenbeleuchtung?

Dieser Beitrag beantwortet beides – die Frage nach dem Licht und die nach dem Glas in der Hand. Denn hinter den bekanntesten Sommergetränken stecken erstaunlich gute Geschichten.

Aperol: die Erfindung, die 90 Jahre brauchte

Aperol wurde 1919 in Padua von den Brüdern Luigi und Silvio Barbieri auf einer Messe vorgestellt. Der Clou war der niedrige Alkoholgehalt – als Aperitif gedacht, nicht als Rausch. Der Name leitet sich vom französischen apéro ab.

Die kuriose Pointe: Der weltweite Erfolg kam erst rund neunzig Jahre später. Der Aperol Spritz in seiner heutigen Form – drei Teile Prosecco, zwei Teile Aperol, ein Schuss Soda – wurde erst in den 2000er-Jahren zum internationalen Phänomen. Das Getränk ist damit ein seltener Fall von einem Produkt, das fast ein Jahrhundert brauchte, um seine Zeit zu finden.

Zur Aperol Spritz LED-Leuchte.

Campari: die Farbe, über die niemand mehr spricht

1860 mischte Gaspare Campari in Novara einen Bitterlikör aus Kräutern, Früchten und Wasser. Das Rezept ist bis heute geheim – bekannt ist nur, dass es rund sechzig Zutaten umfasst.

Berühmt wurde Campari auch für seine leuchtend rote Farbe, die jahrzehntelang aus Karmin gewonnen wurde – einem Farbstoff aus Schildläusen. Seit 2006 wird darauf verzichtet. Was blieb, ist eine Marke mit einer der stärksten Design-Traditionen Italiens: Campari beauftragte früh Künstler wie Fortunato Depero mit der Werbegestaltung. Zur Campari LED-Leuchte.

Corona Extra: das Bier mit der Limette

1925 in Mexiko-Stadt eingeführt, ist Corona heute eines der meistexportierten Biere der Welt. Zwei Details erklären den Erfolg:

Bei uns als Corona Extra LED-Leuchte in zwei Varianten.

Heineken: der grüne Stern und das lachende E

Gegründet 1864 in Amsterdam, gehört Heineken zu den international bekanntesten Biermarken. Eine Design-Eigenheit ist das „lachende E": Die drei Buchstaben E im Schriftzug sind leicht nach hinten gekippt, sodass sie wie lächelnde Gesichter wirken. Eine Idee von Alfred Heineken persönlich – und ein Musterbeispiel dafür, wie ein winziges Detail eine Marke freundlicher macht.

Zur Heineken LED-Leuchte.

Club-Mate: das Getränk der Nachtaktiven

Kein Sommergetränk im klassischen Sinn, aber aus Sommernächten kaum wegzudenken. Die Basis – Mate-Tee – wird in Südamerika seit Jahrhunderten getrunken. In Deutschland wird das Getränk seit den 1920er-Jahren von einer fränkischen Brauerei hergestellt; unter dem heutigen Namen ist es seit den 90ern bekannt und wurde über die Hacker- und Clubszene zum Kultgetränk. Zur Club Mate Eistee LED-Leuchte.

Licht für draußen: was funktioniert

Die häufigsten Fehler auf Balkon und Terrasse sind schnell benannt: zu hell, zu kalt, zu weit oben. Was stattdessen hilft:

Die Bar-Ecke in fünf Minuten

Ein Beistelltisch, ein Tablett, zwei bis drei beleuchtete Motive – mehr braucht es nicht, damit aus einer Sitzecke eine Bar wird. Wer gleich mehrere Leuchten plant, fährt mit dem Fan-Paket günstiger.

Weitere Klassiker aus der LEDdrinks-Kollektion:

Eigenes Bar-Logo?

Viele unserer Kundinnen und Kunden lassen den Namen ihrer Hausbar gravieren – „Papas Bar", „Zum durstigen Nachbarn", das Gründungsjahr des Stammtischs. Genau dafür gibt es die Wunsch-LED-Leuchte. Als Geschenk zum Einzug oder Gartenfest schwer zu schlagen.

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