53 Jahre AC/DC: Im November 1973 gründete sich die Band in Sydney

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Im November 2026 wird eine der lautesten Bands der Rockgeschichte 53 Jahre alt: Im November 1973 gründeten die schottisch-australischen Brüder Malcolm und Angus Young in Sydney eine Band namens AC/DC. Was als Pub-Act in australischen Vorstadtkneipen begann, wurde zur Blaupause für den harten Rock, wie wir ihn heute kennen. Grund genug, einen Blick zurück auf die Gründungsgeschichte zu werfen – und zu zeigen, wie die Band bis heute in Form einer gravierten LED-Leuchte weiterleuchtet.

November 1973: Zwei Brüder gründen eine Band in Sydney

Angus Young, gerade erst Teenager, und sein älterer Bruder Malcolm hatten beide schon in verschiedenen Sydney-Bands gespielt, bevor sie im November 1973 ihr eigenes Projekt starteten. Zur ersten Besetzung gehörten Schlagzeuger Colin Burgess, Bassist Larry Van Kriedt und Sänger Dave Evans. Der Legende nach soll der Bandname von ihrer Schwester Margaret vorgeschlagen worden sein, die den Kürzel-Aufdruck „AC/DC" (für Wechsel- und Gleichstrom) auf einer Nähmaschine entdeckte – ein Sinnbild für die rohe elektrische Energie, die die Band auf die Bühne bringen wollte.

Der erste offizielle Auftritt fand an Silvester 1973 im Chequers Nightclub in Sydney statt. Von dort aus arbeitete sich die Band durch die australische Pub-Rock-Szene, bis 1976 ein internationaler Vertrag mit Atlantic Records den Sprung nach Europa und in die USA ermöglichte. Noch im selben Jahr trat Angus Young erstmals in der Schuluniform auf, die zu seinem Markenzeichen werden sollte – eine Anspielung auf sein jugendliches Alter bei Bandgründung, die er bis heute auf der Bühne trägt.

Schon die frühen Jahre zeigen, wie konsequent die Band auf Live-Auftritte setzte: Vor dem internationalen Durchbruch spielte AC/DC in Australien in teils mehreren hundert Shows pro Jahr in Pubs, Clubs und kleinen Hallen – eine Tourdichte, die den rauen, unmittelbaren Sound der Band prägte, lange bevor ein Studioalbum außerhalb Australiens überhaupt bekannt war.

Bon Scott und der Aufstieg zur Weltband

Mit Sänger Bon Scott, der 1974 zur Band stieß, fand AC/DC ihre prägendste frühe Stimme. Alben wie Let There Be Rock (1977) und vor allem Highway to Hell (1979) machten die Band zu einem internationalen Act. Scotts raue, bluesige Stimme und die unverwechselbaren Riffs von Malcolm und Angus Young definierten einen Sound, der bis heute als Blaupause für Hard Rock gilt. Der plötzliche Tod von Bon Scott im Februar 1980 hätte das Ende der Band bedeuten können – stattdessen wurde er zu ihrem schwersten, aber letztlich überwundenen Rückschlag.

Back in Black: Der Neustart mit Brian Johnson

Nur wenige Monate nach Scotts Tod stand mit Brian Johnson ein neuer Sänger fest, und im Juli 1980 erschien mit Back in Black eines der meistverkauften Alben der Musikgeschichte. Das Album war zugleich Hommage an Bon Scott und Neuanfang – mit Songs wie dem Titeltrack und „Hells Bells" wurde es zum Fundament, auf dem die Band bis heute ihre Konzerte aufbaut. Mit geschätzt mehr als 50 Millionen verkauften Exemplaren zählt es zu den erfolgreichsten Rockalben überhaupt und wird regelmäßig unter den fünf meistverkauften Alben der Musikgeschichte überhaupt genannt.

Dass die Band ausgerechnet nach dem denkbar größten Rückschlag ihr kommerziell erfolgreichstes Werk veröffentlichte, gilt bis heute als eines der bemerkenswertesten Comebacks der Rockgeschichte. Brian Johnson blieb mit kurzen Unterbrechungen bis heute Frontmann der Band und prägte mit seiner markanten, rauen Stimme den Sound von Klassikern wie „You Shook Me All Night Long" oder „Thunderstruck".

Verlust und Kontinuität: Malcolm Young

Malcolm Young, Mitgründer und über Jahrzehnte das rhythmische Rückgrat der Band, zog sich 2014 aus gesundheitlichen Gründen von der Bühne zurück. Er starb am 18. November 2017 im Alter von 64 Jahren. Sein Neffe Stevie Young übernahm die Rhythmusgitarre und führt die von Malcolm geprägte, kompromisslos geradlinige Spielweise bis heute fort – ein Beweis dafür, wie sehr der Sound der Band an die Gründerfamilie gebunden bleibt.

AC/DC heute: Powering Up in die nächste Dekade

Mehr als fünf Jahrzehnte nach der Gründung steht AC/DC weiterhin auf großen Bühnen. Nach dem Jubiläumsjahr 2023 rund um 50 Jahre Bandgeschichte folgten weitere Konzerttermine, unter anderem in Südamerika und Nordamerika. Dass eine 1973 in einer Sydney-Vorstadt gegründete Band noch immer Stadien füllt, zeigt, wie zeitlos roher, unverstellter Rock'n'Roll sein kann – und warum Bandlogos wie das markante AC/DC-Schriftzug-Lightning-Bolt bis heute zu den meistverkauften Motiven im Merchandise-Bereich gehören.

Vom Bühnenlogo zur LED-Leuchte

Genau dieses Erkennungszeichen lässt sich heute nicht mehr nur auf T-Shirts und Patches finden, sondern auch als gravierte Lichtleuchte für zuhause: Die AC/DC LED-Leuchte bringt den Blitzschriftzug der Band in Form von feinen Lasergravuren auf eine transparente Acrylplatte. Das Licht wird seitlich in die Kante eingespeist, sodass nur die Gravur selbst aufleuchtet – die Platte bleibt ansonsten unsichtbar. Passend dazu gibt es das AC/DC Aufkleber Set für alle, die das Logo auch auf Helm, Gitarrenkoffer oder Laptop tragen wollen.

AC/DC ist dabei nur eine von vielen Bands, die LEDaura in der Kategorie LEDmusic als Leuchte umgesetzt hat. Wer eher auf die metallischere Seite des Rock steht, findet dort etwa die Metallica LED-Leuchte oder die Iron Maiden LED-Leuchte. Fans des klassischen Hard Rock werden bei der Led Zeppelin LED-Leuchte oder der Queen LED-Leuchte fündig, und wer die 90er bevorzugt, greift zur Nirvana LED-Leuchte, der Guns N' Roses LED-Leuchte oder der Pink Floyd LED-Leuchte. Jede dieser Leuchten funktioniert nach demselben Prinzip: feinste Gravur, seitlich eingespeistes Licht, ein Hauch von Bühnenatmosphäre im Wohn- oder Arbeitszimmer.

Betrieb per USB oder Batterie

Alle LED-Leuchten von LEDaura lassen sich flexibel betreiben: entweder dauerhaft am Rechner oder Netzteil über den passenden USB-Stecker, oder unterwegs und ohne Kabelsalat mit den AA Batterien im Batteriefach. Damit lässt sich das Bandlogo auch dort platzieren, wo keine Steckdose in der Nähe ist – etwa im Proberaum, am Plattenregal oder im Partykeller.

Keine Band dabei? Die Wunsch-LED-Leuchte als Alternative

Nicht jede Lieblingsband hat es bisher ins Sortiment geschafft. Für alle, deren Herzband, Automarke oder Lieblingsmotiv fehlt, gibt es die Wunsch-LED-Leuchte: Ein eigenes Motiv – vom Bandlogo bis zum persönlichen Design – wird nach denselben Maßstäben gefertigt wie die Serienmodelle und leuchtet am Ende genauso zuverlässig aus der Kante des Acrylglases. So bleibt auch das 54. Jubiläum von AC/DC im November 2027 schon jetzt eine Option, falls bis dahin ein neues Lieblingsmotiv dazukommt.

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